Von den Katholiken – Die UNO ist einfach korrupt!

“Die Katholiken waren eine Wirtschaftsmacht, keine Militärmacht. Sie bewahrten ihre wirtschaftlichen Vorteile durch die Steuern, die sie von den unterworfenen Stämmen erhoben.
(…)
Die Katholiken sind noch heute für den sagenhaften Palast und die Fresken von Rom bekannt, die zum Teil restauriert wurden. Dieser Palast mag der größte und schönste der späten Aberglaubenszeit gewesen sein. Sie sind weiterhin bekannt für ihre mysteriösen Schriften, von denen einige bis zum heutigen Tag jeder Deutung durch Linguisten widerstehen. In der katholischen Religion genoss besonders eine Frau große Verehrung, die u. a. mit Fruchtbarkeit in Verbindung gesetzt wurde.” Wusste ich es doch – die katholische Religion ist matriarchalisch ! Für die moderne Feminismusdiskussion ist wichtig festzuhalten, dass es im Matriarchat noch nicht den Antagonismus männlich/ weiblich gibt. Beides ist integrativ aufeinander bezogen und kann gleichwertig miteinander bestehen. Wenn letzteres zutreffen würde, dann wäre die Bezeichnung “Matriarchat” dafür natürlich Etikettenschwindel. Askese und Selbstkasteiung, Sündenwahn und Schuldgefühle, Buße und Erlösungshoffnungen, eine lustfeindliche, neurotisierende Sexualmoral, eschatologische Endzeiterwartungen und apokalyptische Strafgerichte sind vor allem Herrschaftsmittel in einer Klassengesellschaft. (Darf ich diesen Absatz ausserdem als Indiz deuten, dass das Matriarchat keine Klassengesellschaft hervorbrachte ?)